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liebe Besucherin, lieber Besucher

Die Arbeit findet telefonisch oder in Erfurt statt.

Zur Zeitqualität 2020-23:

Es ist jetzt das eingetreten, was die Quelle vor einigen Jahren gesagt hat: Das Leben der Menschen verläuft auf verschiedenen Schwingungsebenen. Jedem geschieht nach seinen Entscheidungen. Nun wird nicht mehr vorrangig die Entwicklung der Menschheit durch freundliche Anschubser gefördert, sondern alle Menschen werden als Erwachsene behandelt. Der weiche Komfortpuffer um uns herum ist weg.

Als Erwachsene entscheiden wir uns eben jeder jeden Tag neu, was seine/ ihre Wahrheit und Wichtigkeit ist. Und da gehts dann lang. Wer sich für Materie entschieden hat, wird dort seinen Weg gehen. Wer überleben will, wird überleben. Wer leben will, wird leben. Wer (er)schaffen will, wird (er)schaffen. Wer sich für das Herz entschieden hat, geht dort. Und so auch, wer für die Liebe… Was Du im Außen siehst, sind die Entscheidungen Anderer, und das ist beängstigend. Corona ist nur der Spiegel. An ihm können wir uns immer wieder neu positionieren. Gerade die Angst, die mit diesem Thema ausgelöst und beständig geschürt wird, verhilft unzähligen Menschen dazu, ihr Leben zu überdenken und Entscheidungen zu treffen. Ein gewaltiger Wachstumsschub wird für Viele das Ergebnis sein.

Wo ist also Deine Wichtigkeit? Welche Wahrheit ruht in Deinem Inneren, die Du als Kriterium Deiner Entscheidungen nutzen kannst?

Wer in dieser Zeit von Ängsten geplagt wird, liegt nicht falsch sondern genau richtig. Er darf und soll sich mit ihnen beschäftigen und in seiner persönlichen Entwicklung weitergehen. Das ist nämlich der Sinn des Ganzen! Und es betrifft sehr, sehr viele Menschen. Hilfestellungen gibt es genug, in Hülle und Fülle und werden durch Freunde und auch durch das Internet leicht gefunden.

Aus der Vogelsperspektive ist der staatlich verordnete Umgang mit dem Virus das perfekte Werkzeug, einen Jeden mit seinen tiefsitzenden, verborgen bis hin zu Existenzängsten zu konfrontieren. Natürlich wäre ein relaxter, dennoch verantwortungsvoller und differenzierter Umgang mit diesem kleinen Bösewicht wünschenswert. Für diejenigen besonders, die vor ihm wenig oder gar keine Angst haben. Doch dann würden die angstmachenden Themen nicht so schön hochkommen. Viele würden sich wieder abducken. Wegdrängen. Sich Angenehmerem widmen. Das ist aber nicht der Zug der Zeit.

Was heißt das denn, der Komfortpuffer ist weg? Über Jahrtausende bildeten Menschen durch ihr vorbildliches Leben ein Gegengewicht zu Agression, Gewalt, Missbrauch und missbrauchter Macht. Sie opferten sich, nahmen auf sich und veränderten dadurch das energetische Gesamtverhältnis auf der Erde. Es waren die mit dem reinen Herzen, die sich nicht der Materie, dem Wohlstand, der Macht, dem Ansehen, dem Ego gewidmet haben. Es waren jene, die, meist unerkannt, Verantwortung trugen und in hohem Maße verantwortungsbewusst waren. Sie wurden geschmäht, verlacht, gehasst, getötet. Die Erde blieb durch ihr Tun und Sein immer im Gleichgewicht. Nun gibt es das Opfer dieser Einigen nicht mehr. Ihre Arbeit wurde eingestellt. Ein längerer Prozess, der im Februar 2020 zu seinem Abschluss kam. Was wir seit dem tun und denken, als gesamte Menschheit, wirkt unbeschwichtigt auf uns zurück.

U.a deswegen fühlen sich die gegenwärtigen Jahre mitunter so hart, so unangenehm, so unbequem an. Selbst bei uns, in einem physisch komfortablen, materiell abgesicherten Land. Und das ist gut so.

Verantwortung für sich übernehmen, erwachsen werden, ist also das große Thema der Menschheit. Aus meiner Sicht beinhaltet dies auch ein Erweitern des Blickes, der endlich seine bisherige Fokusierung auf sich, auf das Ich, auf das Ego verlassen kann.

Die Entwicklung des Egos und damit der bewussten Individualität war und ist ein wichtiger Schritt der Menschheit. Nun kann als nächstes ein WIR kommen. Die Vorreiter des Wirs sind allerdings nicht die, die merken, dass wir wohl besser ist als ich, sondern die, deren WIR das Zusammenwirken mit der Quelle meint. In dieser Zusammenarbeit kann es sowieso nie um den persönlichen Vorteil gehen. Dabei ist das wir – gemeinsam- mit den Menschen inbegriffen. Doch enthält es Einiges darüber hinaus: das NEUE. Was es so bisher auf der Erde nicht gegeben hat. Kein Verbessern, kein Bessermachen von dem, was bereits da ist. Neues. Der Mensch in seinem begrenzten Denken kann es sich nicht ausdenken. Nicht machen. Doch der Mensch im WIR mit der Quelle erhält die Info und das Werkzeug und erschafft das Neue gemeinsam. Gemeinsam mit der Quelle. Und die ihrerseits sehnt sich danach, das wir gemeinsam mit ihr erschaffen. Was erstaunlich ist. Wir sind als Detail im Großen und Ganzen so klein. Und dennoch so wichtig.

Auch all jene, die satt sind von dem, was die Erde zu bieten hat, sehnen sich danach.

Und die, die mit dem Neuem im Gepäck hierher gekommen sind.

Der Startschuss dafür ist gefallen.

Fazit, kurz und knapp: Du gehst mit Deiner Ausrichtung.

Was kann ich für Dich tun? Ich unterstütze Dich in Deine nächste Zeit und begleite Dein Hineinwachsen in Deine persönliche Verantwortung und Kompetenz.

Das Neue muss erschritten und erstritten werden. Der Komfortgürtel um uns ist veschwunden. Machen wir uns auf, das Wesentliche, wofür wir, jeder Einzelne, stehen, heraus zu finden und zu tun.


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Und das, was Dich beschäftigt aus einer anderen Perspektive sehen?

Dann frage sie.

Du kannst meine Unterstützung nutzen…

  • wenn Du Entscheidungshilfe brauchst.
  • wenn Du vom Problem zur Lösung kommen willst.
  • wenn Du Dich weiterentwickeln möchtest und dafür ein tieferes Verständnis benötigst. 

Die Basis meiner Arbeit ist meine Verbundenheit mit der Quelle. Von daher übermittle ich die Antworten auf Deine Fragen.

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Weitere Angebote erfährst Du über das Menü.

Claudia Kühn

Heilungspädagogin, Erweiterung von Lernprozessen

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Zwei Zitate aus von mir sehr geschätzter Literatur erzählen von meinem Arbeitsverständnis:

*Tat und Speise seien im Gleichgewicht! Wer Leben isst, hungert ewig. Wer Leben gibt, wirkt ewig mit IHM, und Leeres wird voll. („Die Antwort der Engel“, 44. Gespräch)

*Verkünde das Neue mit den Dir gegebenen Mitteln! Freude leite alle deine Striche, ziehst du sie doch an SEINER Statt! („Die Antwort der Engel“, 26. Gespräch)


 

 

 

 

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